Digitale Bibeldialoge

Gemeinsam die Schrift studieren: Dieses spannende und er folgreiche Projekt mit Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg setzen wir im dritten Jahr fort.

Referent*innen: Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg, Dr. Katrin Grossmann, Pn. i. R. Ina Petermann, Prof. Dr. Ursula Rudnick
Termin: 15. Mai 2024, 18:00 Uhr
Ort: Zoom

Einführung in die rabbinische Literatur

Was ist eigentlich die Mündliche Torah? Was ist Midrasch? Wie geht man mit der Vielstimmigkeit des Talmud um?

Kursleitung: Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg
Termin: 08. Mai 2025, 18:00 Uhr
Ort: Zoom

Pharisäer!  Vom Umgang mit antijudaistischen Stereotypen

Antisemitismus und Antijudaismus sind in der Bibel verankert und werden dadurch immer wieder neu in die Welt getragen. Durchgehend negative Vorurteile halten sich etwa bis heute über die Pharisäer. Wie gehen wir mit diesem kulturellen Erbe um?

Gedenkveranstaltung in Bergen-Belsen

Termin: 27.04.2025,  13:30 Uhr Livestream: https://www.youtube.com/live/KiSRePp0DIQ Ablauf der Gedenkveranstaltung Gedenkfeier am Obelisken Musik Shabbaton Choir Begrüßung Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident Grußwort Angela Rayner, stellvertretende britische Premierministerin Grußwort S.E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland Musik Shabbaton Choir Gedenkworte von Überlebenden und im DP-Camp Geborenen Mala Tribich, Greet und Robert Coopman, Izabella Sztachelska, … mehr

Lesetipp im Mai

Gute Nachricht. Geschichten von Jesus für Kinder fair erzählt

ist eine bemerkenswerte Neuerscheinung im Ariella Verlag (2025), die sich der Herausforderung stellt, die Geschichten von Jesus aus den Evangelien für Kinder neu und verantwortungsvoll zu erzählen. Das Buch richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und ihre Familien und versteht sich als Beitrag zu einer antisemitismuskritischen Bildung.
Das zentrale Ziel des Buches ist es, die Geschichten von Jesus aus den vier Evangelien in einer Weise zu erzählen, die frei von antijüdischen Klischees und Diskriminierungen ist. Die Autorinnen Nina Kölsch-Bunzen, Ariane Dihle und Katharina von Kellenbach legen Wert darauf, dass die christliche Botschaft nicht auf Kosten des Judentums vermittelt wird.