Rabbinisches Wort für den April 2026

An einem typischen Schabbat gibt es vom Rabbiner, wenn wir es genau nehmen, lediglich ein kurzes Dvar Torah, also ein Torahwort, zum aktuellen Wochenabschnitt. Man soll dabei nicht den gesamten Wochenabschnitt nacherzählen, geschweige denn ihn von Anfang bis Ende durchinterpretieren, sondern am besten einen besonders interessanten Aspekt herausgreifen.

Brief aus Jerusalem Nr. 30

Dr. Debbie Weissman lebt seit 1972 in Jerusalem und ist eine jüdische Pädagogin im Ruhestand. Sie war zwei Amtszeiten lang Präsidentin des Internationalen Rates der Christen und Juden und ist Autorin von „Memoirs of a Hopeful Pessimist: A Life of Activism through Dialogue“ (Memoiren einer hoffnungsvollen Pessimistin: Ein Leben als Aktivistin im Dialog), erschienen bei Urim/K’tav. Seit dem vergangenen Herbst berichtet sie jeden Monat für BCJ Mitglieder über die Lage in Israel.

Exkursion nach Braunschweig

Diese Exkursion geht zur Ausstellung im Städtischen Museum Braunschweig anlässlich des 75. Geburtstags des Zentralrates. Sie zeigt neben dem Wirken einzelner Persönlichkeiten auch das Spektrum lebendiger Kultur und gesellschaftlichen Engagements, das durch den Zentralrat unterstützt wird.

Bulgarien-von Kyrill und Method bis zum EU-Eintritt

Bulgarien ist ein wenig bekanntes Land mit einer reichen Geschichte. Die ausgewiesene Kennerin des Landes und seiner Kultur Francoise Will-Muller gibt einen Überblick mit vielfältigen interessanten Details.

Referentin: Francoise Will-Mueller
Termin: 27. April, 19:00 Uhr
Ort: Zoom

Schwestern im Streit?

Termin: 20. April um 18:00 Uhr Ort: : St. Georg, Bad Bergen Judentum und Christentum An diesem Abend geht es um grundlegende und aktuelle Fragen. Zu ihnen gehören: Was verbindet Christ*innen mit Juden und dem Judentum? Worin bestehen die aktuellen Herausforderungen in den christlich-jüdischen Beziehungen. Ursula Rudnick geht als Referentin diesen Fragen nach. Musikalisch wird … mehr