Rabbinisches Wort für den Februar 2026

Tu biSchwat – vom Neujahr der Bäume zur Feier der Schöpfung
Tu biShvat, der 15.Tag des Monats Schwat, ist der Neujahrstag der Bäume, ein scheinbar kleines Fest, nicht mehr und nicht weniger als ein guter Brauch, aber mit vielfältigen Bedeutungen und spiritueller Tiefe.

After Bondi

In diesem Text beschreibt Ron Hoenig, Mitglied der progressiven jüdischen Gemeinde in Adelaide, was der Terroranschlag auf die Chanukka Feier am Strand von Bondi, bei dem 15 Menschen ermordet wurden, ausgelöst hat.

Brief aus Jerusalem Nr. 28

Dr. Debbie Weissman lebt seit 1972 in Jerusalem und ist eine jüdische Pädagogin im Ruhestand. Sie war zwei Amtszeiten lang Präsidentin des Internationalen Rates der Christen und Juden und ist Autorin von „Memoirs of a Hopeful Pessimist: A Life of Activism through Dialogue“ (Memoiren einer hoffnungsvollen Pessimistin: Ein Leben als Aktivistin im Dialog), erschienen bei Urim/K’tav. Seit dem vergangenen Herbst berichtet sie jeden Monat für BCJ Mitglieder über die Lage in Israel.

Lesetipp im Februar

Mit Judaistik im Geist der Philologie legt Peter Schäfer einen reflektierenden Erinnerungsband vor, der persönliche Wissenschaftsgeschichte mit methodologischer Selbstvergewisserung verbindet.
Peter Schäfer: Judaistik im Geist der Philologie

Wallsteinverlag, 2026.

Digitale Bibeldialoge

Im Februar findet der zweite Abend in der Reihe der Bibeldialoge zum Buch Jeremia statt. Der Text stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Lassen Sie sich überraschen! Es wird auf alle Fälle spannend.

Referent*innen: Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg, Dr. Katrin Grossmann, Pn. i. R. Ina Petermann, Prof. Dr. Ursula Rudnick
Termin: 15. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Zoom