Rabbinisches Wort für den September 2025

Zum Neujahrsfest praktizieren wir ein Ritual, das absolut merkwürdig ist, aber doch zu den Elementen der Hohen Feiertage gehört, die mir am liebsten sind. Es heißt „Wirf weg!“ (auf Hebräisch: Taschlich)

Die Geburt des palästinensischen Flüchtlingsproblems

Dieses Buch von Benny Morris gilt als Meilenstein der modernen Nahost-Historiografie. In ihm untersucht der Autor, wie und warum etwa 700.000 Palästinenser im Zuge des arabisch-israelischen Krieges von 1948 ihre Heimat verloren und zu Flüchtlingen wurden.

Brief aus Jerusalem Nr. 23

Dr. Debbie Weissman lebt seit 1972 in Jerusalem und ist eine jüdische Pädagogin im Ruhestand. Sie war zwei Amtszeiten lang Präsidentin des Internationalen Rates der Christen und Juden und ist Autorin von „Memoirs of a Hopeful Pessimist: A Life of Activism through Dialogue“ (Memoiren einer hoffnungsvollen Pessimistin: Ein Leben als Aktivistin im Dialog), erschienen bei Urim/K’tav. Seit dem vergangenen Herbst berichtet sie jeden Monat für BCJ Mitglieder über die Lage in Israel.

Kleider machen Juden

Die Redewendung „Kleider machen Leute“ ist weithin bekannt und bedeutet, dass Kleidung das äußere Erscheinungsbild stark prägt – und damit auch, wie jemand wahrgenommen und behandelt wird. Wenn man diesen Satz abwandelt zu „Kleider machen Juden“, öffnet sich ein weites Feld voller kultureller, religiöser und historischer Bedeutungen.

Referent:Rabbiner Levi Israel Ufferfilge
Termin:2. September 2025, 19:00
Ort: Petri-Kirche Kleefeld (Anbau), Dörriesplatz, 30625 Hannover

Mein israelisches Lieblingsgericht: Schakschuka

Die israelische Küche ist ein faszinierendes Spiegelbild der kulturellen, religiösen und geografischen Vielfalt des Landes. Wir laden zum gemeinsamen Kochen und Essen ein: auf dem Plan steht Schakschuka. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung im Büro an.

Referentin: Towa Harety
Termin: 1. September 2025, 18:00
Ort: Jüdische Gemeinde, Haeckelstraße, Hannover Kosten: 25,00 Euro