Christlich-jüdische Gespräche in Hannover

Termin:
Mittwoch, 11., 18. und 25. Januar,
18.00 Uhr

Orte:
Ev.-luth. Marktkirche,
Liberale Jüdische Gemeinde,
Jüdische Gemeinde
Haeckelstraße Hannover

Die Reihe der christlich-jüdischen Gespräche an der Marktkirche begann in den 80er Jahren. Seitdem findet alljährlich im Januar eine Reihe von Vorträgen statt, die aus jüdischer, christlicher und auch islamischer Perspektive ein Thema beleuchteten. Sie wird inzwischen von einem großen Kreis der religiösen Institutionen der Stadtgesellschaft getragen.

Die aktuelle Reihe beschäftigt sich mit unterschiedlichen Facetten von Verschwörungserzählungen. Sie speisen sich aus der Annahme, dass als mächtig wahrgenommene Einzelpersonen oder Gruppen wichtige Ereignisse in der Welt beeinflussen und dabei die Bevölkerung über ihre Ziele im Dunkeln lassen. Oftmals sind diese Mythen mit Antisemitismus verbunden. Besondere Wirkungsmacht entfalteten sie in gesellschaftlichen Krisenzeiten, so auch während der Corona-virus-Pandemie.


Die Reihe findet an unterschiedlichen Veranstaltungsorten jeweils am Mittwoch um 18.00 statt und ist eine Kooperationsveranstaltung der Ev.-luth. Marktkirchengemeinde Hannover, der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, dem Arbeitsfeld Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, dem Verein Begegnung – Christen und Juden Niedersachsen e. V., der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e. V., der Katholischen Kirche in der Region Hannover, dem Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, der Ev. Stadtakademie an der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis Hannover und der Ev.-Reformierten Kirche.

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